Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Zirkonzahn Forum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

1

Mittwoch, 11. Juli 2012, 20:03

Scanmarker einsprühen, warum?????

Hallo, liebe Fangemeinde,

kann mir einer sagen, warum die Scanmarker nicht aus einem scanfähigen Material sind????? :(

Vielleicht ans ZZ Team. Das Einsprühen, birgt doch immer Ungenauigkeiten.

Verwende sie gerade zum ersten Mal.

merci

2

Donnerstag, 12. Juli 2012, 08:55

Jaaa.....ich denke auch, dass es möglich sein sollte, diese aus scanbarem Material herzustellen. Aber laut ZZ soll die Haltbarkeit von Kunststoff nicht so dolle sein. Nun, ich hatte schon die Idee, diese dann aus zwei Komponenten herzustellen- Klebebasis aus Titan in scanbarem Kunststoff eingeklebt. Dazu einen passenden Stecker, so dass man auch den Schraubenkanal nicht mehr zuwachsen muss.
Aber die von ZZ sind ja innovativ und vielleicht kommt das noch. Da gibt es aber so einige Ideeen, welche ich hätte um das System noch zu verbessern, vor allem die scansoftware...

Grüße

Dirk

3

Donnerstag, 12. Juli 2012, 09:54

Ich hab gehört, dass was anderes in Planung ist...aber WANN..und WIE....und WORAUS...ja..das is ne gute Frage ;)

4

Donnerstag, 12. Juli 2012, 23:16

Die von Zfx-Dental verwenden, so glaub ich, solche "hybrid"-Scanmarker... bin mir aber nicht sicher... ^^

ich denke man könnte mal versuchen die Scanmarker mit einem weißen Mattlack zu besprühen, und dann Scans vergleichen.. einmal mit Scanspray und einmal mit Mattlack, (Punktewolke usw.)

@Dirk:
Wieso wachst du denn den Schraubenkanal der Marker zu? ZZ haben doch Extra diese "Matchteile" so gestaltet dass die Kanten und der Schraubenkanal frei sind, um die ungenauigkeiten beim zusammenrechnen zu minimieren.

kleiner Tip für die die es nochnicht wissen, wenn man vor dem drücken der "zusammenrechen/best fit Taste" die strg-Taste gedrückt hält, bekommt man eine Farbskala die anzeigt, wie gut die Teile übereinander liegen.


ein Wunsch von mir an ZZ wäre wenn sie neue Scanmarker rausbringen, sie so lang zu machen, dass sie über die Zahnreihe herrausragen.
denn wie oft hatte ich schon das Probleme, dass ich nicht alle Flächen des Scanmarkers 100% scannen konnte und es dann zu ungenauigkeiten beim matchen kommt.. :(... also wenn hier jemand mitliest :P

Grüße
Stefan

5

Mittwoch, 18. Juli 2012, 18:05

Scanmarker

Prinzipiell gibts 2 Arten von Scanmarker ( 3 ) aus Metall , KST oder Metall mit KST beschichtet . In der Software sind die Nulldaten ( Orginaldaten ) hinterlegt dies gilt für die Scanmarker , Klebeteile ( eventuell Nulldaten mit Klebespalt Herstellerabhängig) und bei verschraubten Geschichten der Implantatgeometrie abzüglich ggf Fertigungstoleranz. Kst Marker lassen sich ohne Spray gut scannen sind aber anfällig auf Abweichungen sowohl im Volumen als auch der Rotation, Metall sehr präzise ca. 10 my der Body, Metall KST beschichtet der Überzug ist schwer genau zu definieren ca. 20 my da er aber überall fast gleich dick ist er je nach Arbeit zu vernachlässigen. Habe ich eine verschraubte Multiunit Arbeit interresiert primär der Implantatanschluß und der Schraubenkanal ist es eine zementierte oder verbolzte Arbeit auf individuellen Hybridabutments kommt die Rotation der Nocken ( z.B. Camlog ) dazu je stärker die Angulierung je ausgeprägter der Aufbau desto mehr Genauigkeit ist gefordert ( es sei den ich Konstruiere Nacheinander ) 3- 4 Gliedrige Brücken funktionieren je nach Scanbody auch im Splitfile ( also primär und sekundär vor dem verkleben in einem einige zucken mit der Augenbraue ausprobieren 30 Euro Material gegen 1 Stunde Arbeit. Die Software macht nichts anderes als den Scanmarker durch eine Implantatgeometrie zu ersetzen je genauer der Scanmarker im Volumen und er Rotation sitzt desto genauer ist das digitale Modell, der Rechner macht eine Näherungsrechnung sogenannte Iteration bis Scanmarker und hinterlegter Marker bestmöglich übereinander passen der Unterschied wird my angezeigt. Bei Scannmarkern immer nach Protokoll vorgehen z.B. im Urzeigersinn leicht an die Nocke dann festdrehen das gleiche bei den Klebebasen.So ich hoffe etwas geholfen zu haben immer Interresant bei Euch P.S: ich bin kein 5 tecer nur Exocader :thumbup: nur zur Info Hätt ich beinahe vergesen Hände weg von den Markern kein Wachs kein schleifen. :!:

6

Mittwoch, 18. Juli 2012, 18:24

Kleiner Nachtrag fast alle Scanner können Metall nicht sehen Streifenlichtscanner im besonderen bei manchen Lasern funktionierts mit mattieren Streifis haben da einfach ein schwarzes Loch und oder Artefrakte , Scanspray ist meist nur Kreidepulver in Lösungsmittel und sehr gut dosierbar und im Gegensatz zu den anderen Fehlern mit ca. 2 my eher ein Lacher.

7

Donnerstag, 19. Juli 2012, 11:12

Hi Cadfan!

Super interessant Deine Infos + Erfahrungswerte.
Hoffe wir können hier von Dir noch einiges mehr lernen auch wenn Du kein 5 tecer bist,aber doch zur Exocad-Family gehörst ;-)
Wenn ich Dich hier schon mal am Schlafittchen habe, möchte ich Dich gerne nach Deiner Meinung bzw.Erfahrungen fragen zum Thema direkt-verschraubbaren Impl-Arbeiten, Stichwort: Sheffield-Test!
(Jungs,ich weiss:"Jetzt fängt der schon wieder damit an.",aaaaber das System wurde dafür propagiert und bis heute kriege ich es nicht hin.Korrektur:Habe schon eine verblockte Arbeit auf Impl.gemacht und war im grünen Bereich.Aber bei 6-12 Impl.!!!!)
Wie siehst Du das Thema?
Wenn es geht,wie?Und mit welchem System stellst Du es her?Sind gesinterte Blöcke Non-Plus Ultra oder nicht,und,und,und.....

Schöne Grüsse ;-)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »alexo« (19. Juli 2012, 11:17)


8

Montag, 23. Juli 2012, 18:57

Hi Cadfan!



Super interessant Deine Infos + Erfahrungswerte.

Hoffe wir können hier von Dir noch einiges mehr lernen auch wenn Du kein 5 tecer bist,aber doch zur Exocad-Family gehörst ;-)

Wenn ich Dich hier schon mal am Schlafittchen habe, möchte ich Dich gerne nach Deiner Meinung bzw.Erfahrungen fragen zum Thema direkt-verschraubbaren Impl-Arbeiten, Stichwort: Sheffield-Test!

(Jungs,ich weiss:"Jetzt fängt der schon wieder damit an.",aaaaber das System wurde dafür propagiert und bis heute kriege ich es nicht hin.Korrektur:Habe schon eine verblockte Arbeit auf Impl.gemacht und war im grünen Bereich.Aber bei 6-12 Impl.!!!!)

Wie siehst Du das Thema?

Wenn es geht,wie?Und mit welchem System stellst Du es her?Sind gesinterte Blöcke Non-Plus Ultra oder nicht,und,und,und.....



Schöne Grüsse ;-)








Hallo Allexo um es kurz zu beantworten in bin kein Fan Direktverschraubten Arbeiten erst recht nicht bei Zirkon ( Klebebasen allein schon wegen der Schraubenlockerung) ich komme noch aus der Goldschraubenzeit da hat sich keine gelockert was man von Titan nicht immer sagen konnte.Durch die Tubes wird heute viel der Kraft von der Schraube weggenommen.Da ich kein Held bin mache ich Zirkon Multiunit zementiert mit indiv Abutment auf Klebebasis, bei Weichgewegsverlust um es nicht zu teuer zu machen Locator oder Steg ( Psychologischer Vorteil Locator , Tragekomfort und Konsensuskonferenz Steg ) Steg segmentieren sprich 2 Stück z.B. Platz in der Front und keine zu langen Spannen passive fit.. Die Behandler sollen nach Protokoll vorgehen Abdruckposten , Abutment whatever rein und im Urzeigersinn an die Nocken dann festschrauben und Abdruck. Bei größeren Arbeiten werden auf dem Modell die Abdruckpfosten nach gleichem Muster verschraubt und mit Picu Plast von Bredent verblockt( geht auch mit Pattern( schrumft mehr und muß dann aber getrennt und neu verblockt werden )schadet auch bei Pikuplast nicht. Die ganze Kiste geht zurück in die Praxis zur Bißnahme und Check der Implantatposition ( ggf. auch mit kleinem Spalt zwischen den Teilen und im Mund verblocken hat vor und Nachteile Behandlerabhängig.) Das Ganze ist sehr genau und hat wie alles einen Hacken je nach Implantatsystem und Abdruckpfostengeometrie ist bei 30-40 Grad Angulierung Schluß dann ggf Blockbildung mit Überabdruck. Ansonsten ist das mit den Direktverschraubten gefräßt so ne Sache bei Simeda liegt die Einganspräzision unter 20 my Scangenauigkeit, Scamnmarkerungenauigkeit usw deshalb gibts da auch den Softwarezusatz beim Scanner I für Implantat bei dem er nochmal genauer matcht und ist um einige tausender teurer als die Referenzstandardsoftware und die Jungs sind in der Lage die Scandaten zu vermessen und müssen nicht auf Gott vertrauen. Ich hoffe die Ausführung war ausreichend ansonten Du weist ja. Beste Grüsse . :rolleyes:

9

Dienstag, 24. Juli 2012, 18:07

Danke für Deine Meinung und Ansichten.
Hat meine Ansichten nochmal bestätigt und gefestigt......
Mal sehen was die Zukunft mit dem Oralscanner (den es ja wohl noch nicht gibt,da ja alles nicht so einfach ist!) bringt.
Habe auf einen Vortrag erfahren das die heutigen aktuellen Abweichungen mit der konventioneller Technik bzgl.Fehlerquellen (Abdruckmassen,Gips etc.usf.) so bei 200my -500my liegen.Je nachdem wie natürlich im Labor und Praxis gearbeitet wird.Das beeindruckende ist das ein Patient 8 my spüren kann!!!!
Das ist natürlich demotivierend für all die Labore,die der Perfektion "hinterher jagen" und schon viele Haare verloren haben.Man kann dann nur noch von Schadensbegrenzung sprechen!
Nur gut das ein Kunde von uns dabei war,der mir nix mehr erzählen kann...:-)))))) Das ist ne Ausrede die uns Zahntechniker befreien wird.
Die Abweichungen beim Oralscanner sollen wohl bei 35 my liegen.Bin gespannt wer das erste Voll-Digitalisierte System bauen wird.Angefangen beim Oral-Scanner,Gelenkbahnvermessung,digitales modellieren usw.
Wenn das alles lückenlos ineinander greift,ist das Uhrwerk Digitale Prothetik am marschieren und wird vieles platt machen.
So mein Eindruck und die Illusion einiger Hersteller.
Nun,wir werden wohl abwarten müssen......
lg Alexo

10

Mittwoch, 19. November 2014, 13:57

Ist zwar schon alter das Thema, aber wie habt ihr nach 2 Jahren das Problem mit den Scanmarkern gelöst? Sprüht ihr die Dinger immer noch ein oder hat die vllt schon mal jemand vorsichtig angestrahlt?


:thumbsup: :thumbup: :whistling:

11

Mittwoch, 19. November 2014, 16:25

Wir sprühen noch immer

Aber was ich wies soll jetzt zu Weihnachten bzw2014/2015 die Interoral scanmarker kommen.
Hatts zumindest vor einiger zeit geheisen.

Die Dinger sind dann beschichtet bzw aus peek (kA genua)
Wenn was nicht geht, so lang umadum schei*en bis es geht 8)

12

Freitag, 28. November 2014, 21:03

Genauigkeit

Hallo zusammen

interessant das alles zu lesen. Soweit ich weiss, ist Sirona in Europa die einzige Firma welche in der Lage ist vernünftige Intraoralaufnahmen zu machen ( Itero ist ja wieder am Aussterben und der von 3 shape hat einen so lausigen Service, dass man besser die Finger von lässt, wobei Sirona da auch nicht mehr weit weg davon ist). Ich habe so ein Teil seit 2009. Die Präzision für Einzelkronen ( mit InLab oder Cerec gefräst) ist echt gut und die Koren / Inlay in ca. 8 bis 12 Minuten geschliffen. Was ihr aber nicht vergessen dürft, die Kamera kann weder am Speichel vorbei sehen, geschweige unter das Zahnfleisch. You get what you see. Ich persönlich mache bei Implantaten etc. immer noch ganz konventionelle Abformungen. Halte die Abbindezeiten im Mund genau ein und bin bis jetzt ( 20 Jahre) ganz toll gefahren.

Scanmarker: Ich habe meine sandgestrahlt, da wir immer verkleben. Eine Vergrösserung des ev. Scanfehlers kann ich nicht feststellen.

Und zu guter letzt noch zum Thema 8 my die der Patient spüren kann. Konventionelle Zemente haben eine Mindestdicke von 25 my. Wenn ich als Zahnarzt ein lausiges Provisorium herstelle mit Infraokklusion und die Krone erst nach 10 Tagen einsetze....dann ist halt einfach alles zu hoch ;0). zum Glück kann ich das dann immer auf meinen Techniker abschieben, die Patienten wissen ja nicht, dass das auch ich bin...

Danke allen Teilnehmern des Forums für ihre Beiträge und Anregungen. Dem ZZ Team für den wirklich tollen Support. Ich wünsche euch allen erholsame und besinnliche Feiertage sowie einen guten Rutsch ins 2015

Martin :love:
8| wir staunen immer wieder

13

Sonntag, 30. November 2014, 17:24

Servus

Ob die neun Scanmarker jetzt wirklich für Intraoral ausgelegt sind wies ich auch nicht. Hab sie mal so benand weil sie wesentlich kompakter sind :P .

Mit Intaroral arbeiten haben wir jetzt nicht allzu viel Erfahrung, erst 2-3 Arbeiten. Mann muss halt erst einmal die Parameter herausfinden damit das ganze passen heraus kommt.
Schleifen diese ebenfalls mit den Cerec System. Das kleine Teil ist zwar schnell , aber die Morphologie von den Teilen naja :huh:
Zur Aufnahme glaub ich kommt im den fall die Omnicam.
Den Trios von 3shap hab ich das letzte mal zur Vorführung gesehen, der filmt ja mehr als das er Photographiert. Und ist verdammt schnell.
Komplett ohne Modell zu arbeiten füllt sich trotzdem immer noch komisch an :)
Aber so viel ich weiß ist die Möglichkeit mom eh nur auf einen Quadranten beschränkt, was die Präzision betrifft.
Was da noch alles kommt wird man sehen.

mfg
Patrick
Wenn was nicht geht, so lang umadum schei*en bis es geht 8)

14

Montag, 1. Dezember 2014, 00:25

Cerec

Hallo Patrick

das mit der Morphologie ist klar, kein Vergleich zu ZZ. Ohne Modell zu arbeiten geht natürlich nur mit vollanatomischen Arbeiten wie e.Max oder so für EInzelkronen und natürlich Prettau. Die nächste Hürde ist dann die Herstellung von Modellen mit Implanalogen...da könnte ich mir vorstellen, dass es noch gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz lange dauern wird, bis dies mit einem "offenen" System möglich sein wird, würde mich aber natürlich sehr freuen.

Einen guten Start in die WOche

Maritn
8| wir staunen immer wieder

15

Dienstag, 2. Dezember 2014, 11:17

Hallo Martin,

klappt das Scannen der abgestrahlten Marker denn gut? Ich habe mal versucht, originale Klebebasen von Camlog abgestrahlt einzuscannen, da mir der Klebespalt trotz dem Einsprühen mit sehr dünnem Scanspray zu groß war und ist. Das hat aber nicht geklappt :(

VG
Dirk

16

Dienstag, 2. Dezember 2014, 13:00

Hallo Dirk

Lass dir die Implantatbibi öffnen... dann kannst du die orginal Scanmarker von Camlog/Conlog usw. benützen..... und das ganze passt tip top....
Der einzige Hacken ... das freischalten kostet glaube ich 1800.- Euro...

Gruss André

17

Mittwoch, 3. Dezember 2014, 00:22

Hallo Dirk

bis jetzt keine Probleme. Mit den Titanbasen direkt geht es interessanter Weise nicht ( okklusal verschraubt Manual). Der Rand der Basis ist nie genau drauf. Ich brauche das eigentlich nur, wenn der Schraubenkanal gerade mal direkt euch die Incisalkante geht.
@Support, wäre toll, wenn man bei der okklusal verschraubten Variante die Möglichkeit hätte den Schraubenkanal ebenfalls ein bisschen zu neigen ( Mein Weihnachtswunsch ;0)
@ André, wusste gar nicht das man das kann, auch nicht gegen bares ;0). Ich hätte ein Geschiebe für die Stegkontruktion, welches ich gerne in der Bibliothek hätte, das war aber nichts zu machen.

Grüsse, Martin
8| wir staunen immer wieder

18

Mittwoch, 3. Dezember 2014, 11:21


...wusste gar nicht das man das kann, auch nicht gegen bares ;0). Ich hätte ein Geschiebe für die Stegkontruktion, welches ich gerne in der Bibliothek hätte, das war aber nichts zu machen.

Grüsse, Martin


Natürlich geht das, wenn zz das nicht blockiert. Ist Verhandlungssache. Wenn das Arbeit für den Support bedeutet, dann kostet es verständlicherweise auch was. Wir hatten die Software damals noch komplett offen gekauft, daher haben wird dieses Problem nicht. (auch importiere ich meine Sachen selbst und belästige den Support damit nicht)

Was für ein Geschiebe hast du denn???
Bei Stegen kannst du meines Wissens nach dieses auch individuell reinladen. Kann gerne später mal schauen, ob das auch mit Geschieben oder nur bei Retentionen geht.
Ich arbeite immer mit selbst designten Geschieben, bastel mir mit Rhino, was benötigt wird.

19

Mittwoch, 3. Dezember 2014, 14:00

Hallo Martin,

werde das mal auspronieren!
Ich denke, dass es bei den Basen daran liegt, weil die Basiskante unten sehr scharfkantig ist.

Mit dem Freischalten ist so eine Sache- für 1800 €uronen...

VG
Dirk

20

Mittwoch, 3. Dezember 2014, 14:08

Jo 1800 dann is offen.
Wir haben zwar am XP auch ne offene Version noch drauf, aber die ist schon dezent alt.

Du kannst den Schraubenkanal bei jeder Implantat Arbeit bis zu ca 20° neigen.
Problem ist nur er will mir das ganze dann nicht fräsen :D
Wenn was nicht geht, so lang umadum schei*en bis es geht 8)

Zurzeit ist neben Ihnen 1 Benutzer in diesem Thema unterwegs:

1 Besucher