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Freitag, 20. April 2012, 18:21

FAQ der Woche

Was ist die FAQ der Woche?
Jede Woche haben wir im Support 100erte große und kleine Fragen. Wir beantworten diese immer gerne, suchen Lösungsansätze mit euch gemeinsam und geben euch Tipps. Daher haben wir uns überlegt, dass wir eine der meist gestellen Fragen in einer Arbeitswoche mit euch allen teilen möchten. Einmal wöchentlich wollen wir deswegen im Forum eine Frage, unter dem Namen "FAQ der Woche", veröffentlichen.

F: Die Standardhöhe wurde von 15 auf 0 geändert. Muss nun auf Höhe 0 eingescannt werden?
A: Nein, man kann nach wie vor die Höhe selbst bestimmen. Dieser Wert wurde verändert, da bei vielen Laboren die Höhe 15 den idealen Schärfebereich überschritten hat. Die ideale Höhe ( Laserhöhe auf Stumpfmitte ) kann je nach Arbeitsweise variieren. Deswegen sollte man bei der Artikulatorregistrierung eine Höhe auswählen, welche für die meisten Fälle in Ordnung geht.

Schönes Wochenende

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Freitag, 27. April 2012, 13:44

F: Ich habe nun eine Arbeit in Kunststoff rausgefräst, wie kann ich nun diese Vollanatomie verblenden und in Zirkon rausfräsen?
A: Gehen Sie wie folgt vor.
1. Öffnen Sie die gespeicherte Szene.
2. Löschen Sie die fertigen Teile der Modellation. ( Bild 1 )
3. Klicken Sie mit der Rechten Maustaste in den Hintergrund. Dort befindet sich der Punkt "Zähne Schrumpfen". ( Bild 2 )
4. Nun kann das Schrumpfen und auch alle anderen Punkte wiederholt und bearbeitet werden.
5. Die Modellation kann nun wieder zusammengefügt werden und ist für ein weiteres Nesting, für jedes Material, bereit.

Ist nach dem Löschen der fertigen Teile, der Punkt "Zähne schrumpfen", im Auswahlmenü nicht auffindbar, müssen Sie zuerst den Rekonstruktionstyp ändern. Durch einfache Klicks auf die vollanatomischen Anatomien, können diese in reduzierte Anatomien umgewandelt werden. ( Bild 3 - 4 - 5 )

Danach sollte der Punkt "Zähne schrumpfen" im Auswahlmenü vorhanden sein.

Schöne Grüße
Daniel
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Freitag, 4. Mai 2012, 18:50

F: Ich haben einen Blockzustand nun falsch gelöscht oder aktiv gesetzt. Nun ist an einer Stelle kein Material mehr da, wo noch welches sein sollte. Wie bekomme ich nun den alten Blockzustand zurück?
A: Befolgen Sie folgende Schritte:
1. Gehen Sie nach C:\ZirkonZahn\Materialblocks\ und wählen Sie den Block aus, in welchen Ihnen der Fehler unterlaufen ist. ( Bild 1 )
2. Nun sehen Sie einen "done" und "deleted"-Ordner, in einem der beiden sollte sich nun die richtige .zzn Datei ( Endung der Blockzustände ) befinden, diese kopieren Sie einen Ordner zurück (nach C:\Zirkonzahn\Materialblocks\ID\). ( Bild 2 - 3 - 4 )
3. Nun klicken Sie im Nesting auf "Materialblock Bibliothek" und dann auf "Bibliothek aktualisieren".
4. Nun sollte der Block mit dem gewünschten Blockstatus wieder sichtbar sein. ( Bild 5 )
5. Setzen Sie nun den richtigen Blockzustand als aktiv und der Block hat wieder die richtige Form.

Damit es einfacher nachzuvollziehen ist, habe ich alle überflüssigen Daten aus den Ordnern entfernt.

Schönes Wochenende
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Freitag, 18. Mai 2012, 17:41

Wie manchen von euch schon aufgefallen ist, fehlt eine Frage der Woche.
Diese hole ich nun nach.

F: Ich arbeite gerade mit euren Scanmarkern. Bin nun im Modellier und es dreht mir den virtuellen Scanmarker in die falsche Richtung. Was habe ich falsch gemacht?
A: Es fehlt der Gingiva-Scan. Dieser Scan dient nicht nur als zentraler Bestandteil bei der Erstellung des Emergenzprofiles, sondern er dient auch als Orientierung des virtuellen Scanmarkers. Der separate Gingiva Scan muss bei jedem Implantatsystem im Archiv angegeben werden, auch wenn man gar kein Emergenzprofil haben möchte. Folgende Bilder sollten die Problematik nochmals verdeutlichen. ( Bild 1 - 4 )

Wenn man keine separate Gingiva hat, kann man gerne diesen "Trick" anwenden. Man lässt den Gingiva Scanvorgang einfach aus, geht in den Explorer, dupliziert sich den "Marker-Scan" und benennt diesen in einen Gingiva Scan um.

Vorher: 2012-04-17_00004-006-24-marker.off
Nachher: 2012-04-17_00004-006-24-gingiva.off

Schönes Wochenende
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Freitag, 18. Mai 2012, 18:35

Und weil es im Urlaub so schön ist, kommt Frage Nummer 2.

F: Ich wollte jetzt gerade in das Nesting gehen, aber es kann nichts aus dieser Szene in die Warteschlange laden. Was ist passiert?
A: Vergewissern Sie sich zuerst, ob die Modellation auch wirklich zu Ende ist. Wenn Sie in den Gruppen keine "fertigen Teile" finden, müssen Sie ihre Rekonstruktion zuerst zusammenfügen. Sollten in den Gruppen aber die "fertigen Teile" zu sehen sein, klicken Sie mit der Rechten Maustaste in den Hintergrund. In der ersten fettgedruckten Zeile, sollte nun etwas stehen wie: "1 Zahn ausgewählt". Wenn dies der Fall ist, klicken Sie mit der Linken Maustaste auf diese fettgedruckte Zeile. Die Auswahl wird somit aufgehoben und man kann das Nesting erneut öffnen.

Eine häufige Frage/Reaktion darauf ist.

F: Ich habe doch nie etwas ausgewählt. Wie geht das überhaupt?
A: Nur die wenigsten unter den "Tastaturakrobaten" kommen mit den ganzen Tastenkombinationen zurecht.
Strg + Linksklick ist eine Auswahlfunktion
Strg + Linksklick benutzt man um die Anatomien zu rotieren
Strg + Linksklick braucht man um zusätzliche Kontrollpunkte auf den Linien ( z.B Emergenzprofil, Preparationslinie ) zu setzen
Das sind die Funktionen im Modellier, das Nesting ist hier außen vor gelassen. Es kann deswegen mal schnell passieren, dass man ohne es zu wollen einen Nachbarzahn auswählt.

Nochmals ein schönes Wochenende

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Freitag, 25. Mai 2012, 19:06

Und es ist schon wieder Freitag

F: Hallo! Mein Stegpfosten hat nicht dieselbe Einschubrichtung wie mein Steg. Wie kann ich das beheben?
A: ( Bild 1 ) Wenn man die Blickrichtung über den Button "aus Blickrichtung einstellen" anklickt, wird nur die Einschubrichtung des Steges verändert. Um diese Problematik zu lösen, muss man eine zweite Kontrollkurve auf den Stegpfosten setzen. Diese erstellt man mit Strg + Shift + Linksklick auf den Pfosten. ( Bild 2 ) Diese Nachricht bestätigt man mit Ok. Die erste Kurve diente am Anfang nur zur Regulierung der Höhe des Stegpfosten. Erst als die zweite Kurve erstellt wird, kann die Einschubrichtung der Pfosten und des Steges gemeinsam verändert werden und man hat mehr Möglichkeiten die Form des Pfostens zu gestalten. ( Bild 3 - 4 )

Schönes Wochenende
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7

Montag, 4. Juni 2012, 08:46

Hier die FAQ der letzten Woche.
F: Was bewirken diese Einstellungen in den Implantatsystemen? ( Bild 1 )
A: Custom Abutment: generiert ein individuelles Abutment unter der Auswahl, welche Links getroffen wurde. ( Das heisst, wenn man zB Primärteleskop mit Custom Abutment auswählt, dann wird das Primärteleskop nicht zum Abutment, sondern unter dem Primärteleskop kommt nochmals ein Abutment ). Custom Abutment wählt man aus, wenn man mit unseren Scanmarkern arbeiten möchte.

Custom abutment ( manual positioning ): Siehe oben, dieses Mal arbeitet man aber mit einer Basis welches wir nicht in unserer Datenbank haben, oder mit Basen von uns welche bereits schon beschliffen wurden. "manual positioning" bezieht sich auf das "manuelle" setzen des Schraubkanales. ( Die Einschubrichtung des Abutments muss man außerhalb des Wizards setzen )

Kein Implantat: Für normale Arbeiten ohne Abutments und Verschraubungen

Okklusal verschraubt: Sagt der Name schon. Es wird ein Schraubkanal unter der Auswahl, welche Links getroffen wurde, erstellt. Okklusal verschraubt wählt man aus, wenn man mit unseren Scanmarkern arbeiten möchte.

Okklusal verschraubt "Manual": Siehe oben, dieses Mal arbeitet man aber mit einer Basis welches wir
nicht in unserer Datenbank haben, oder mit Basen von uns welche bereits
schon beschliffen wurden.
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Freitag, 22. Juni 2012, 18:41

Und hier kommt die FAQ dieser Woche...

F: Was hat es eigentlich mit der Benennung der Scandaten auf sich?
A: Sobald im Archiv ein neues Projekt angelegt und auf den Speicherbutton geklickt wurde, erstellt das System unter dem Pfad C:\ Zirkonzahn\CAD-DATA\(Zahnarzt)\(Patient) eine DENTALPROJECT-Datei, welche Informationen wie Rekonstruktionstyp, Zahnarzt, Patient, Techniker, Notizen etc. enthält. diese Datei hat z.B. den Namen 2012-06-22_00003-001.dentalProject.

2012-06-22 = Datum
00003 = Zahnarzt (Kunde)
001 = Nummer des Projekts in diesem Ordner

Wenn nun das Projekt zum Scanner geladen wird und sich schlussendlich Scans in diesem Ordner befinden, dann haben diese Scans die selbe Dateinamenwurzel, in unserem Beispiel wäre dies 2012-06-22_00003-001. Die Scans werden entweder im OFF-Format oder im offenen STL-Format abgespeichert (je nach dem welches Dateiformat in der Scansoftware gewählt wurde); wenn z.B. ein Stumpf für eine Krone auf 13 und die beiden Nachbarzähne 12 und 14 eingescannt werden, so heißen die Scans folgendermaßen:

2012-06-22_00003-001-13.off = Stumpf
2012-06-22_00003-001-12-14.off = Nachbarzähne

Man sieht, dass die Dateiwurzel gleichbleibt (2012-06-22_00003-001) und lediglich die entsprechenden Zahnnummern hinzugefügt werden, gefolgt vom Dateiformat.
Wenn ein ganzer Kiefer als Antagonist gescannt wird, so befindet sich nach der Dateiwurzel entweder lowerjaw oder upperjaw, je nach dem ob es sich um einen Ober- oder Unterkiefer handelt. Bei einem separaten Gingivascan wird gingiva, bei einem Situationsscan situ, bei einem Waxupscan waxup und bei Scanmarkern marker zwischen Dateiwurzel und Dateiendung gehängt, dies könnte bei einer Implantatarbeit folgendermaßen aussehen:

2012-06-22_00003-001-13-15-waxup.stl = Waxupscan
2012-06-22_00003-001-13-15-gingiva.stl = separater Gingivascan
2012-06-22_00003-001-13-15-marker.stl = Scanmarkerscan
2012-06-22_00003-001-lowerjaw.stl = Unterkiefer als Antagonist

Außerdem wird bei jedem Scan ein kleiner Screenshot mit dem selben Dateinamen und der Dateiendung PNG (also für ein Bild) erstellt. Diese Vorschau sieht man dann im Zirkonzahn.Archiv bei Daten. Außerdem werden in diesem Ordner die gespeicherten Szenen (*.DentalCAD) und die zusammengefügten Modellationen abgelegt (*.stl).

Schönes Wochenende :)

9

Montag, 9. Juli 2012, 21:02

Und hier (nach einer kurzen Pause) die FAQ der letzten Woche :)

F: Welche verschiedenen Antagonistentypen gibt es im Archiv und was hat es mit diesen auf sich?
A: Es gibt 3 verschiedene Auswahlmöglichkeiten beim Antagonistentyp im Archiv:
  • Mit oder ohne Quetschbiss: wenn ein Quetschbiss als Antagonist vorhanden ist, dann sollte diese Option gewählt werden. Die Scansoftware verlangt nach einem "Mushbite", wobei dieser Scan nicht normal, also positiv zusammengerechnet wird, sondern es sich hierbei um einen Negativscan handelt, durch welchen die Kaufläche des Gegenkiefers korrekt reproduziert werden kann. Als Artikulator wird in der Scansoftware NONE ausgewählt.

  • Registrierter Antagonist ohne Artikulator: wenn ein Gegenkiefer als Antagonist bereit steht, kann diese Option gewählt werden. In der Scansoftware wählt man den registrierten Artikulator aus, indem der Fall einartikuliert wurde, wonach die Scansoftware entweder einen Scan des "Upper Jaw" oder "Lower Jaw" verlangt. Die Scans werden automatisch gedreht, sodass sich eine korrekte Okklusion der beiden Kiefer im Zirkonzahn.Modellier ergibt.

  • Artikulator: der Unterschied zwischen "Registrierter Antagonist ohne Artikulator" und "Artikulator" besteht darin, dass (falls das Modul auf dem System installiert ist) der virtuelle Artikulator als erster Punkt des Wizards erscheint und nicht über das Kontextmenu außerhalb des Wizards geöffnet werden muss. Die in der Scansoftware abgefragte "Articulator registration" muss nicht ausgeführt, sondern kann einfach übergangen werden.

10

Freitag, 27. Juli 2012, 17:05

Diesesmal ist die Frage der Woche von einem anonymen Kunden gekommen. Danke nochmals dafür.

F: Wie kann ich bei der gleichen Arbeit (bspw. Brücke 22-12) einen modellierten Zahn (bspw. 11) auf die anderen Stümpfe (12,21,22) übertragen, ohne ihn jedesmal neu modellieren zu müssen?

A: Gehen wir von dieser Situation aus ( Bild 1 ). Eine Seite wurde modelliert ( ich hoffe man kann erkennen welche :) ).
Mit gedrückter Strg Taste, wählen wir uns die zu spiegelnden Zähne aus und klicken mit der rechten Maustaste auf eine freie Fläche ( Bild 2 ).
In diesem Menü findet man den Punkt "Zähne spiegeln und als Situationsmodell verwenden...". Dieser Punkt wird nun geöffnet und man kommt zu Bild 3.
Die markierten Zähne wurden nun gespiegelt und diese können nun positioniert werden. Sobald man die Positionierung abgeschlossen hat, schließt man das Fenster mit einem Klick auf Ok.
Nun klickt man mit der rechten Maustaste wieder auf eine freie Fläche, oder auf den gewünschten Zahn. Dort wählt man "An Situationsmodell anpassen" aus.
Man kommt nun zu Bild 4. Dort klickt man auf "Zähne anpassen". Nach kurzer Zeit wurde die Anatomie an die Spiegelung angepasst ( Bild 5 ).

Es gibt noch ein paar Punkte zu berücksichtigen.
Wenn es in der Szene schon ein Situ-Modell gibt, muss dieses zuerst gelöscht werden. Dies kann man unter "Extras" - "Scans laden/entfernen" machen.
Ohne der Auswahlfunktion werden alle Anatomien gespiegelt. Wichtig nach dem Spiegeln muss man die Auswahl wieder aufheben.
Mit diesem Tipp können nun aus einem 12er auch ein 22er abgespeichert werden, ohne jedesmal neu zu modellieren.

Grüße
Daniel
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11

Donnerstag, 23. August 2012, 10:25

F: Hallo Ihr, was hat es denn mit diesem Socket-Marker ( Marker Position Detector ) auf sich? Könnte ich dazu einige Informationen bekommen?

A: ( Das ist eine Kopie meiner Mail )
Hallo Kunde,
dieses neue Zusatzteil ermöglicht nun eine einfachere und genauere Herangehensweise des virtuellen Arbeiten mit dem Artikulator.
Bis jetzt konnnte es zu kleinen Ungenauigkeiten führen, da die Splitcast-Halterung manuell in den Scanner gegeben wurde, ohne Auslesung derer Position. durch diese Detektoren ist es dem Scanner nun möglich den genauen Standort (Höhe / Position / Ausrichtung ) der Splitcast-Halterung auszulesen. Durch dieses neue Tool kann man die Splitcast-Halterung in verschiedenen Ausrichtungen in den Scanner hineingeben und das Programm rechnet die Positionen trotzdem automatisch richtig zueinander.

Bis jetzt wurde die Artikulator-Registrierung auf einer fixen Höhe gemacht. Diese Höhe musste dann pingelig genau eingehalten werden. Nun kann man die Splitcast-Halterung anhand des Lasers ( schärfster Bereich des Scanners ) ausrichten und das Programm macht den Rest. Es sind keine Ungenauigkeiten oder Verfälschungen mehr möglich.

Grüße
Daniel

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